Kreativität braucht frische Luft! 💭🌱🎈Nach dem Denken ist vor dem Machen. 🚀🍀

Diesen Satz kennt der Sport in einer anderen Form.

Er passt aber genauso gut auf kreative Prozesse.

Kreativität ist kein Zufall. Und sie ist auch kein Talent weniger Menschen.

Der Kreativitätsforscher Mihály Csíkszentmihályi beschreibt Kreativität als einen Prozess. Neue Ideen entstehen, wenn Erfahrungen, Wissen und unterschiedliche Perspektiven miteinander in Verbindung treten.

Genau so arbeite ich.

Seit vielen Jahren verbinde ich physiotherapeutisches  Gesundheits-Wissen,  Prävention,  Gesundheitsförderung, Projektmanagement und wissenschaftliche Erkenntnisse mit den Erfahrungen der Menschen, mit denen ich zusammenarbeite.

Aus diesen Verbindungen entstehen keine Standardprogramme.

Es entstehen Lösungen.

Mal ist daraus ein neues Konzept für das Betriebliche Gesundheitsmanagement entstanden. Mal entwickelt sich ein individueller Gesundheitstag für Unternehmen. Ein anderes Mal wächst daraus ein Projekt der kommunalen Gesundheitsförderung oder eine neue Kooperation.

Keine dieser Ideen beginnt mit einer fertigen Antwort.

Sie beginnt mit einer guten Frage.

Was brauchen die Menschen wirklich?

Erst wenn diese Frage beantwortet ist, entstehen Konzepte, die zu den Menschen, den Unternehmen oder den Kommunen passen.

Deshalb sehe ich Kreativität nicht als Gegensatz zu Wissenschaft.

Im Gegenteil.

Wissenschaft liefert das Fundament.

Kreativität verbindet dieses Wissen mit den Menschen, ihrer Lebenswirklichkeit und den Möglichkeiten vor Ort.

Genau dort entsteht Gesundheitsförderung, die wirkt.

Ich schaffe Strukturen.

Nicht indem ich fertige Konzepte verteile.

Sondern indem ich Menschen, Wissen und Ideen so miteinander verbinde, dass daraus nachhaltige Lösungen entstehen.

https://corporate-health.rueckenstark-hannover.de/

Viele Ideen entstehen nicht am Schreibtisch. Sie entstehen beim Zuhören.

Manchmal entstehen die besten Ideen nicht dann, wenn der Terminkalender voll ist oder man konzentriert am Schreibtisch sitzt.

Sie entstehen im Gespräch.

Beim Zuhören.

Beim Austausch mit Menschen, die ihre Erfahrungen, Herausforderungen und Perspektiven teilen.

Genau solche Momente erlebe ich regelmäßig in meinem BNI-Unternehmernetzwerk.

Während ein Vortrag läuft, beginne ich oft, Themen miteinander zu verbinden. Aus einem Gedanken werden mehrere. Aus einzelnen Impulsen entstehen neue Ideen.

In den vergangenen Wochen haben sich dabei ganz unterschiedliche Themen miteinander verknüpft:

  • Betriebliche Gesundheitsförderung
  • kommunale Gesundheitsförderung
  • der Leitfaden Prävention
  • neue Konzepte für Gesundheitstage
  • Kooperationen zwischen Unternehmen, Kommunen und Netzwerken

Auf den ersten Blick wirken diese Themen unabhängig voneinander.

Für mich gehören sie zusammen.

Denn Gesundheitsförderung entsteht dort, wo Menschen, Ideen und Strukturen miteinander verbunden werden.

Genau daraus entwickeln sich neue Angebote, Kooperationen und Projekte – immer mit dem Ziel, Gesundheit dort zu stärken, wo Menschen leben, arbeiten und sich begegnen.

Gerade die etwas ruhigeren Sommerwochen bieten dafür einen besonderen Raum.

Zeit zum Zuhören.

Zeit zum Nachdenken.

Und Zeit, neue Ideen wachsen zu lassen.

Ich freue mich darauf, einige dieser Gedanken in den kommenden Wochen gemeinsam mit Unternehmen, Kommunen und Netzwerkpartnerinnen und -partnern weiterzuentwickeln.

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Die Finals in Hannover – wenn Sport eine ganze Stadt bewegt 😍🎉🤸

Gestern habe ich einen Tag erlebt der gleich mehrere Themen miteinander verbunden hat.

Der Morgen begann beim BNI-Frühstück im Wirtshaus Hannover mit einem inspirierenden Austausch und einem interessanten Gespräch mit Dario Ohlms von der  https://www.rent.group/de/contact/rentgroup-hannover .

Zu erfahren, dass sein Team an der Ausstattung der Finals 2026 beteiligt ist, machte mich neugierig.

Direkt im Anschluss besuchte ich den Opernplatz.

Beachvolleyball mitten in der Innenstadt, Vorbereitungen für den Stabhochsprung vor dem Opernhaus – eine beeindruckende Kulisse.

Die Finals zeigen eindrucksvoll, wie Sport den öffentlichen Raum beleben kann. Bewegung wird sichtbar, Menschen kommen zusammen und unsere Stadt präsentiert sich als Gastgeberin eines großen Multisportevents.

Als Expertin für Gesundheitsförderung freue ich mich über jede Initiative, die Menschen für Bewegung begeistert und zeigt, welchen Beitrag Sport für eine lebendige und gesunde Gesellschaft leisten kann.

https://www.diefinals.de/news/Die-Finals-2026-Hannover-154

 

Mein Kundenavatar? Ich habe mehrere.

Beim BNI lautete das Wochenthema: „Mein Kundenavatar“.

Eine spannende Frage.

Denn ich habe mehrere.

In den letzten Tagen beschäftige ich mich intensiv mit der aktuellen Präventionsoffensive des Bundes.
Dabei ist mir erneut bewusst geworden, was meine Arbeit seit vielen Jahren prägt:

Gesundheit entsteht dort, wo Menschen leben, lernen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen – in ihren Lebenswelten.

Deshalb begleite ich mit rückenstark ganz unterschiedliche Partner:

  • Unternehmen
  • Kommunen
  • Bildungs- und Betreuungseinrichtungen
  • Vereine
  • und Menschen, die ihre Gesundheit aktiv gestalten möchten.

Auf den ersten Blick wirken diese Zielgruppen sehr unterschiedlich.

Für mich gehören sie zusammen.

Sie alle tragen Verantwortung für Lebenswelten, in denen Gesundheit gefördert, erhalten und entwickelt werden kann.

Deshalb arbeite ich nicht nur mit einzelnen Maßnahmen, sondern unterstütze dabei, gesundheitsfördernde Strukturen aufzubauen, die Menschen im Alltag erreichen.

Mein Kundenavatar ist daher keine Branche und keine Unternehmensgröße.

Es sind Menschen, die Verantwortung übernehmen und Gesundheit als Teil einer zukunftsfähigen Entwicklung verstehen.

Genau das verbindet meine Arbeit in Unternehmen, Kommunen, Bildungseinrichtungen und Vereinen.

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Gesundheit fördern, bevor Krankheit entsteht – Warum Prävention heute wichtiger ist denn je 🛡️🌱

Mit der neuen Präventionsoffensive setzt das Bundesministerium für Gesundheit ein deutliches Zeichen: Gesundheit soll stärker gefördert werden, bevor Krankheiten entstehen. Dieser gesundheitspolitische Kurs bestätigt einen Ansatz, den ich seit vielen Jahren in meiner Arbeit mit rückenstark verfolge.

Gesundheit entsteht nicht erst in Arztpraxen oder Krankenhäusern. Sie entsteht dort, wo Menschen leben, lernen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen.

Genau diese sogenannten Lebenswelten stehen im Mittelpunkt des Präventionsgesetzes und des GKV-Leitfadens Prävention. Dazu gehören unter anderem:

  • Kommunen und Quartiere
  • Kindertagesstätten
  • Schulen und Hochschulen
  • Unternehmen
  • Sportvereine
  • Familien
  • Einrichtungen des gesellschaftlichen Lebens

Hier werden die Grundlagen für Gesundheit geschaffen – oder eben auch die Risiken für spätere Erkrankungen.

Prävention bedeutet mehr als Gesundheitskurse

Oft wird Prävention mit einzelnen Kursangeboten gleichgesetzt.

Tatsächlich umfasst moderne Gesundheitsförderung deutlich mehr.

Sie verbindet Verhaltensprävention und Verhältnisprävention.

Das bedeutet:

Menschen benötigen Gesundheitswissen, Motivation und Unterstützung, um ihre Gesundheit aktiv gestalten zu können. Gleichzeitig müssen Lebens- und Arbeitsbedingungen so gestaltet werden, dass gesundes Verhalten überhaupt möglich wird.

Erst das Zusammenspiel beider Ansätze schafft langfristig wirksame Gesundheitsförderung.

Gesundheitsförderung braucht starke Strukturen

Seit vielen Jahren entwickle und begleite ich Projekte in genau diesen Lebenswelten.

Dazu gehören unter anderem:

  • Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)
  • Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)
  • Präventionskurse nach § 20 SGB V
  • Gesundheitsförderung in Unternehmen
  • Gesundheitsprojekte in Kindertagesstätten und Schulen
  • Bewegungsförderung in Sportvereinen
  • Gesundheitsförderung in Kommunen und Quartieren
  • Beratung und Projektentwicklung für Organisationen und Netzwerke

Mein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Aufbau gesundheitsfördernder Strukturen, die Menschen langfristig begleiten und  Veränderungen dauerhaft verankern.

Prävention ist eine Investition in die Zukunft

Die Herausforderungen unseres Gesundheitssystems nehmen zu.

Der demografische Wandel, chronische Erkrankungen, psychische Belastungen und der Fachkräftemangel machen deutlich, dass Gesundheitsförderung heute wichtiger ist denn je.

Deshalb braucht Prävention mehr Sichtbarkeit, mehr Gesundheitskompetenz und eine enge Zusammenarbeit zwischen Politik, Kommunen, Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Vereinen und dem Gesundheitswesen.

Die aktuelle Präventionsoffensive des Bundesministeriums für Gesundheit ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung.

Ich freue mich darauf, diesen Weg weiterhin aktiv mitzugestalten – gemeinsam mit allen, die Gesundheit dort stärken möchten, wo sie entsteht: im Alltag der Menschen.

Gemeinsam Gesundheit gestalten

Sie möchten Gesundheitsförderung in Ihrem Unternehmen, Ihrer Kommune, Ihrer Bildungseinrichtung oder Ihrem Verein weiterentwickeln?

Ich unterstütze Sie dabei, gesundheitsfördernde Strukturen aufzubauen und Prävention zukunftsfähig in Ihrem Arbeits- und Lebensumfeld zu verankern.

Nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf. Gemeinsam entwickeln wir Lösungen, die zu Ihrer Organisation und zu den Menschen passen.

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Was bedeutet Nachhaltigkeit in der Gesundheitsförderung? 🧐


In den vergangenen Tagen wurde ich durch einen Impuls aus meinem BNI-Netzwerk auf ein Thema aufmerksam, das aktuell viele Unternehmen beschäftigt.

Nachhaltigkeit.

Mit den neuen gesetzlichen Regelungen zur Verwendung von Nachhaltigkeitsaussagen wird deutlich, wie wichtig es ist, Begriffe präzise und nachvollziehbar zu verwenden.

Das hat mich dazu angeregt, auch meine eigene Arbeit noch einmal bewusst zu betrachten.

Nachhaltigkeit bedeutet mehr als Umweltschutz

Viele Menschen verbinden Nachhaltigkeit zunächst mit Klimaschutz, Energie oder ressourcenschonender Produktion.

Das ist richtig und wichtig.

In der Gesundheitsförderung hat Nachhaltigkeit jedoch noch eine weitere Bedeutung.

Im Leitfaden Prävention der gesetzlichen Krankenkassen wird Nachhaltigkeit als Ziel beschrieben, gesundheitsförderliche Strukturen dauerhaft in Unternehmen zu verankern.

Nicht die einzelne Maßnahme steht im Mittelpunkt.

Sondern ihre langfristige Wirkung.

Genau dieses Verständnis prägt seit vielen Jahren meine Arbeit.

Gesundheit braucht Strukturen

Ein Gesundheitstag kann Menschen begeistern.

Ein Workshop kann neue Impulse geben.

Ein Präventionskurs kann Wissen vermitteln und Bewegung fördern.

Nachhaltig werden diese Angebote jedoch erst dann, wenn sie Teil einer langfristigen Gesundheitsstrategie werden.

Deshalb verstehe ich Betriebliches Gesundheitsmanagement nicht als Sammlung einzelner Maßnahmen.

Es ist ein strukturierter Entwicklungsprozess, der Unternehmen dabei unterstützt, gesundheitsförderliche Rahmenbedingungen dauerhaft aufzubauen.

Qualität schafft Vertrauen

Meine Arbeit basiert auf wissenschaftlich fundierten Präventionskonzepten und den Qualitätsanforderungen des Leitfadens Prävention.

Dazu gehören unter anderem:

  • Gesundheitsförderung auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse
  • zertifizierte Präventionsangebote nach § 20 SGB V
  • die Verbindung von Verhaltens- und Verhältnisprävention
  • Gesundheitsbildung und Gesundheitskompetenz
  • die Integration gesetzlicher Anforderungen des Arbeitsschutzes in ein ganzheitliches Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Projektmanagement für nachhaltige Gesundheitsstrukturen in Unternehmen

Für mich bedeutet Nachhaltigkeit deshalb nicht in erster Linie, möglichst viele Einzelmaßnahmen anzubieten.

Nachhaltigkeit bedeutet, gemeinsam mit Unternehmen Strukturen zu entwickeln, die Gesundheit langfristig fördern und Menschen in ihrem Arbeitsalltag unterstützen.

Gesundheit entsteht gemeinsam

Gesundheit ist niemals das Ergebnis einer einzelnen Maßnahme.

Sie entsteht dort, wo unterschiedliche Kompetenzen zusammenkommen, Menschen beteiligt werden und gesundheitsförderliche Rahmenbedingungen geschaffen werden.

Genau deshalb arbeite ich als Projektleiterin für Betriebliches Gesundheitsmanagement und Betriebliche Gesundheitsförderung interdisziplinär mit Unternehmen und Kooperationspartnern zusammen.

Denn nachhaltige Gesundheitsförderung beginnt nicht mit einem Gesundheitstag.

Sie beginnt mit einer gemeinsamen Haltung.

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Gesundheit entsteht gemeinsam 🤝

In den vergangenen Wochen habe ich mich intensiv mit der aktuellen Gesundheitspolitik beschäftigt.

Dabei wurde mir wieder einmal bewusst:

Wir sprechen darüber, wie wir Krankheit behandeln oder unser Gesundheitssystem finanzieren.

Viel seltener sprechen wir darüber, wie Gesundheit eigentlich entsteht.

Mich begleitet diese Frage schon seit Jahren. Antworten gibt es viele.

Gesundheit entsteht dort, wo körperliche, psychische und soziale Ressourcen gestärkt werden.

Bewegung ist dabei ein wichtiger Baustein – ebenso Gesundheitsbildung, Stressbewältigung, gute Arbeitsbedingungen und soziale Beziehungen.

Deshalb kann Gesundheitsförderung aus meiner Sicht auch nicht von einer einzelnen Person oder einem einzelnen Beruf allein gestaltet werden.

Sie lebt von unterschiedlichen Kompetenzen, die sich sinnvoll ergänzen.

Genau deshalb baue ich  derzeit für meine Arbeit ein interdisziplinäres Netzwerk für Gesundheitstage und Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung auf.

Mein Ziel ist es, Unternehmen vielfältige und hochwertige Gesundheitsangebote anzubieten – mit Fachleuten, die ihre Kompetenzen gemeinsam einbringen.

Denn ich bin überzeugt:

Gesundheit entsteht dort, wo unterschiedliche Kompetenzen zusammenkommen.

Ich freue mich auf die Menschen und die Projekte, die daraus entstehen werden.

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Nachhaltigkeit beginnt auch beim Menschen

Wenn wir über Nachhaltigkeit sprechen, denken viele zuerst an Klimaschutz, Energie oder den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.

Ein aktueller Beitrag eines BNI-Kollegen aus dem https://www.umweltdruckhaus.de/Umweltdruckhaus Langenhagen hat mich dazu angeregt, diesen Gedanken weiterzudenken.

Denn Nachhaltigkeit hat viele Dimensionen.

Neben der ökologischen Nachhaltigkeit gehören auch soziale und wirtschaftliche Aspekte zu einer nachhaltigen Entwicklung.
Genau das spiegeln die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals – SDGs) wider.

Gesundheit ist ein globales Nachhaltigkeitsziel

Als Projektleiterin für Betriebliches Gesundheitsmanagement und Betriebliche Gesundheitsförderung, Physiotherapeutin und Anbieterin zertifizierter Präventionskurse begleitet mich besonders das Nachhaltigkeitsziel 3 – Gesundheit und Wohlergehen.

Gesundheit ist weit mehr als die Abwesenheit von Krankheit.

Sie entsteht durch Bewegung, Gesundheitskompetenz, gute Arbeitsbedingungen, soziale Beziehungen und die Fähigkeit, das eigene Leben aktiv gestalten zu können.

Genau hier setzt Gesundheitsförderung an.

Meine Arbeit orientiert sich an mehreren Nachhaltigkeitszielen

Aus meiner Sicht leistet meine tägliche Arbeit insbesondere einen Beitrag zu vier Nachhaltigkeitszielen:

❤️ SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen

Gesundheitsförderung, Prävention und Betriebliches Gesundheitsmanagement stärken die Gesundheit von Menschen und Organisationen.

🎓 SDG 4 – Hochwertige Bildung

Gesundheitsbildung bedeutet, Menschen zu befähigen, ihre Gesundheit zu verstehen und eigenverantwortlich zu gestalten. Die von mir angebotenen Präventionskurse nach den Richtlinien der Zentralen Prüfstelle Prävention vermitteln genau diese Kompetenzen.

💼 SDG 8 – Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum

Gesunde Beschäftigte, gute Arbeitsbedingungen und ein systematisch aufgebautes Betriebliches Gesundheitsmanagement tragen dazu bei, Arbeitsfähigkeit langfristig zu erhalten und Unternehmen nachhaltig zu stärken.

🤝 SDG 17 – Partnerschaften zur Erreichung der Ziele

Gesundheit entsteht selten allein. Sie wächst durch Zusammenarbeit. Deshalb sind Netzwerke, Kooperationen und interdisziplinäre Projekte für mich ein wesentlicher Bestandteil erfolgreicher Gesundheitsförderung.

Qualität und Wirkung gehören zusammen

Meine Präventionsangebote sind durch die Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP) zertifiziert und erfüllen die Qualitätsanforderungen nach § 20 SGB V.

Diese Zertifizierung ist kein Nachhaltigkeitssiegel.

Sie bestätigt jedoch, dass meine Angebote wissenschaftlich fundiert, qualitätsgesichert und auf nachhaltige Verhaltensänderungen im Sinne einer langfristigen Gesundheitsförderung ausgerichtet sind.

Mein Fazit

Nachhaltigkeit bedeutet für mich weit mehr als den verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen.

Sie bedeutet auch, in die Gesundheit von Menschen zu investieren, Gesundheitskompetenz zu stärken, gute Arbeit zu fördern und gemeinsam Verantwortung für eine gesunde Zukunft zu übernehmen.

Deshalb sehe ich Gesundheitsförderung als einen wichtigen Beitrag zur sozialen Nachhaltigkeit – im Unternehmen ebenso wie in unserer Gesellschaft.


Weiterführende Informationen

Mehr über die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen erfahren Sie auf der Internetseite der Bundesregierung:

👉 https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/nachhaltigkeitsziele-erklaert-232174

https://corporate-health.rueckenstark-hannover.de/

Gesundheit braucht Begegnungen 🤝🌿

Heute führt mich mein Weg ein letztes Mal vor der Sommerpause mit der S-Bahn nach Sarstedt.

Nicht zu einem Unternehmen.

Nicht zu einem Präventionskurs.

Sondern zu meinem Einsatz als Gesundheitslotsin.

Auf den ersten Blick scheint diese Aufgabe wenig mit meiner Arbeit im Betrieblichen Gesundheitsmanagement zu tun zu haben.

Für mich gehören beide jedoch eng zusammen.

Denn in beiden Bereichen geht es letztlich um dieselbe Frage:

Was hilft Menschen dabei, gesund zu leben und gesund zu bleiben?

In Gesprächen mit Menschen wird immer wieder deutlich, wie viele Faktoren unsere Gesundheit beeinflussen.

Nicht nur Bewegung oder Ernährung.

Sondern auch soziale Beziehungen, Sicherheit, Selbstwirksamkeit und die Möglichkeit, den eigenen Alltag aktiv gestalten zu können.

Dabei spielt Arbeit für viele Menschen eine besondere Rolle.

Arbeit bedeutet weit mehr als Einkommen.

Sie schafft Struktur, soziale Kontakte, persönliche Entwicklung, Anerkennung und das Gefühl, gebraucht zu werden.

Genau deshalb ist gute Arbeit aus meiner Sicht auch ein wichtiger Gesundheitsfaktor.

Umgekehrt zeigt sich immer wieder, wie belastend es sein kann, wenn diese Ressourcen fehlen.

Deshalb gehören Gesundheitsförderung, Prävention und eine gesunde Arbeitswelt für mich untrennbar zusammen.

Ob ich Menschen in einem Unternehmen begleite oder als Gesundheitslotsin tätig bin – im Mittelpunkt steht immer derselbe Gedanke:

Gesundheit entsteht dort, wo Menschen gute Bedingungen vorfinden, ihre eigenen Ressourcen entwickeln und ihr Leben aktiv gestalten können.

Heute endet für mich dieser Projektabschnitt vor der Sommerpause.

Nach der Sommerpause geht es weiter.

Mit neuen Begegnungen.

Neuen Gesprächen.

Und hoffentlich vielen kleinen Schritten hin zu mehr Gesundheitskompetenz und einer gesunden Arbeitswelt.


Hintergrund

Meine Tätigkeit als Gesundheitslotsin übe ich im Rahmen eines Projektes der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V. (LVG & AFS) aus.

Gesundheitsförderung ist nicht nur eine individuelle Aufgabe.

Sie ist auch eine gesellschaftliche Verantwortung.

Nicht alle Menschen haben die gleichen Voraussetzungen, ihre Gesundheit aktiv zu gestalten. Umso wichtiger sind niedrigschwellige Angebote, die Orientierung geben, Gesundheitskompetenz fördern und Menschen dabei unterstützen, ihre eigenen Ressourcen zu entdecken und ihren weiteren Weg selbstbestimmt zu gestalten.

Aus meiner Sicht leisten Projekte wie dieses einen wichtigen Beitrag zu mehr gesundheitlicher Chancengleichheit und sind ein unverzichtbarer Baustein einer zukunftsfähigen Gesundheitsförderung.

Mehr Informationen zur Arbeit der LVG & AFS finden Sie hier:

👉 https://www.gesundheit-nds-hb.de/

👉https://corporate-health.rueckenstark-hannover.de/