Viele Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGM) zeigen wenig nachhaltige Wirkung.
Der häufigste Grund: Es wird gehandelt, bevor klar ist, wo die tatsächlichen Belastungen liegen.
Ob Rückenschmerzen, Stress oder ergonomische Probleme – pauschale Angebote wie einzelne Workshops oder Gesundheitsaktionen greifen oft zu kurz. Ein gesunder Rücken, ein reguliertes Nervensystem und belastbare Mitarbeitende sind jedoch keine „Benefits“, sondern entscheidende Faktoren für Arbeitsfähigkeit, Produktivität und langfristige Gesundheit.
Wirksamkeit entsteht durch Struktur
Wirksames BGM folgt einem klaren Prinzip: erst analysieren, dann gezielt handeln.
Deshalb arbeite ich mit dem Public Health Action Cycle (PHAC):
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Analyse relevanter Gesundheits- und Belastungsdaten
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Identifikation der tatsächlichen Ursachen
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Fokussierung auf Maßnahmen mit hohem Wirkungsgrad
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passgenaue Umsetzung statt Einzelaktionen
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Evaluation von Fehlzeiten, Belastung und Wirkung
Praxisbeispiele zeigen, dass sich dadurch Fehlzeiten deutlich reduzieren und Arbeitsfähigkeit nachhaltig verbessern lässt.
Gesundheitsförderung wirkt dann, wenn sie systematisch, bedarfsgerecht und messbar umgesetzt wird – für Menschen genauso wie für Organisationen.
👉 Mehr zu meinem Ansatz im Betrieblichen Gesundheitsmanagement und zur individuellen Gesundheitsförderung finden Sie hier:
https://corporate-health.rueckenstark-hannover.de/

