Besuchertag beim BNI: Warum Netzwerke von Geben, Vertrauen und Aktivität leben

Heute Morgen war Besuchertag beim BNI Chapter Ferdinand Braun in Hannover.

40 Mitglieder und 33 Gäste kamen zusammen, um sich kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

Wer zum ersten Mal ein BNI-Frühstück besucht, ist oft überrascht, wie viel in nur 90 Minuten passieren kann.

Bereits vor dem offiziellen Beginn entstehen die ersten Gespräche. Am Frühstücksbuffet werden Kontakte geknüpft, Visitenkarten ausgetauscht und Gemeinsamkeiten entdeckt. Anschließend folgt ein klar strukturierter Ablauf mit Unternehmer-Pitches, Empfehlungen und Netzwerkarbeit.

Besonders beeindruckend finde ich dabei immer wieder, wie viele unterschiedliche Branchen, Erfahrungen und Persönlichkeiten in einem Raum zusammenkommen.

Innerhalb kurzer Zeit erhält jede anwesende Person einen Überblick darüber, wer im Raum ist, welche Dienstleistungen angeboten werden und wie man sich gegenseitig unterstützen kann.

Ein besonderes Highlight war für mich heute der Workshop von Friederike Garlichs zum Thema „Empfehlen“.

Dabei wurde noch einmal deutlich, worum es bei BNI im Kern geht:

Nicht um das Sammeln von Kontakten.

Nicht um kurzfristige Geschäfte.

Sondern um Vertrauen.

Um Beziehungen.

Und um die Bereitschaft, andere aktiv zu unterstützen.

Die BNI-Philosophie lautet:

„Wer gibt, gewinnt.“

Dieser Gedanke begleitet mich schon lange.

In meiner Arbeit im Gesundheitswesen, in Vereinen, in Projekten und heute auch im Unternehmernetzwerk.

Menschen miteinander zu verbinden, Ressourcen sichtbar zu machen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln, gehört zu den Dingen, die mir besonders Freude bereiten.

Umso mehr freut es mich, dass ich nach wenigen Wochen im Chapter bereits erste Empfehlungen erhalten habe.

Das macht mich nicht nur stolz.

Es zeigt mir auch, dass Vertrauen entsteht.

Und dass Netzwerke dann erfolgreich werden, wenn man bereit ist, sich aktiv einzubringen.

Für mich war der heutige Besuchertag deshalb weit mehr als eine Netzwerkveranstaltung.

Er war eine Erinnerung daran, dass nachhaltige Beziehungen, gegenseitige Unterstützung und gemeinsames Wachstum nicht von allein entstehen.

Sie brauchen Aufmerksamkeit, Zeit und Engagement.

Oder anders gesagt:

Auch Netzwerke wachsen nur unter guten Bedingungen.

Andrea Kujawa

rückenstark – Gesundheitsförderung, Prävention und Physiotherapie

Ich schaffe Strukturen, in denen Gesundheit, Wohlbefinden und wirtschaftlicher Erfolg gemeinsam wachsen können.

https://corporate-health.rueckenstark-hannover.de/