Gedanken kreisen, innere Unruhe, Schwierigkeiten abzuschalten oder einzuschlafen – mentale Dauerbelastung ist für viele Menschen Alltag.
Das Autogene Training (AT) ist ein wissenschaftlich anerkanntes Verfahren zur Selbstregulation und Prävention, das genau hier ansetzt.
Autogenes Training ist kein Entspannungsritual, sondern ein strukturiertes mentales Trainingsverfahren, das gezielt auf das Nervensystem und die Fähigkeit zur Selbststeuerung wirkt.
Autogenes Training wirkt über das Gehirn
AT basiert auf der bewussten Lenkung von Aufmerksamkeit und inneren Vorstellungen. Über diese sogenannten autosuggestiven Prozesse lernt das Gehirn,
- körperliche Funktionen gezielt zu beeinflussen
- innere Ruhe herzustellen
- Stressreaktionen frühzeitig zu regulieren
Regelmäßig angewendet kann Autogenes Training:
- mentale Überlastung reduzieren
- Schlafqualität verbessern
- Konzentration und Fokus fördern
- Stress- und Grübelschleifen unterbrechen
- die emotionale Selbstregulation stärken
Mentale Stärke ist trainierbar
Viele Menschen versuchen, Stress „wegzudenken“ – ohne Erfolg.
Autogenes Training geht einen anderen Weg: Das Gehirn lernt, Ruhe aktiv zu erzeugen, statt sie nur zu hoffen.
Teilnehmende entwickeln Schritt für Schritt:
- ein besseres Körper- und Stressbewusstsein
- mentale Klarheit
- die Fähigkeit, auch in anspruchsvollen Situationen ruhig zu bleiben
Autogenes Training in der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF)
Im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung eignet sich Autogenes Training besonders:
- bei hoher kognitiver Belastung
- in Phasen von Veränderung, Verantwortung und Entscheidungsdruck
- zur Prävention stressassoziierter Beschwerden
Der Fokus liegt nicht auf kurzfristiger Entspannung, sondern auf dem Aufbau mentaler Selbststeuerung, die im Arbeitsalltag wirksam bleibt.
👉 Mehr Informationen zu meinem AT-Angebot – privat oder als Baustein der Betrieblichen Gesundheitsförderung – finden Sie hier:
https://corporate-health.rueckenstark-hannover.de/

